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1. FC Köln: Kwasniok streicht Ex-Kapitän erneut aus dem Kader

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Rekordtrikot durchbricht die nächste Schallmauer

Aktualisiert am 25.01.2026 – 10:36 UhrLesedauer: 13 Min.

Eric Martel und der 1. FC Köln jubeln im Dom-Trikot: Die Sonderedition ist heiß begehrt. (Quelle: IMAGO/Steffie Wunderl/imago)

Der 1. FC Köln spielt in dieser Saison wieder erstklassig. Im Newsblog auf t-online finden Sie alle wichtigen Meldungen rund um das Geißbockheim.

Der 1. FC Köln bricht mit seinem Ausweichtrikot in dieser Saison alle Rekorde. Das schwarz-goldene Jersey, welches in Kooperation mit dem Kölner Dom entworfen wurde, war bereits im vergangenen Sommer in kürzester Zeit ausverkauft und wurde sofort zum bestverkauften Trikot in der FC-Geschichte. Nun wurde die nächste Schallmauer durchbrochen.

Am Freitag wurde das Trikot, welches zwischenzeitlich ausverkauft war, wieder in den Fanshops angeboten und wurde innerhalb weniger Stunden erneut mehrere tausendmal gekauft. So überstieg die Anzahl der verkauften Exemplare die Hürde von 50.000 Trikots. So viele Shirts konnte der FC noch nie von einem einzigen Trikot in einer Saison verkaufen.

“Die Zahlen bestätigen einmal mehr, dass wir mit dem Design des Ausweichtrikots zwei Dinge zusammengeführt haben, die für die Menschen in Köln unzertrennlich sind: der Dom und der FC als emotionalisierende Anker der kölschen Identität”, sagte Marketing-Geschäftsführer Philipp Liesenfeld. “Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, diese Heimatverbundenheit in einem einzigartigen Trikot zu übersetzen.”

Lukas Kwasniok verzichtet zum zweiten Mal in diesem Jahr auf Florian Kainz. Der Trainer des 1. FC Köln strich den ehemaligen Kapitän der Geißböcke aus dem Kader für das Spiel beim SC Freiburg. Stattdessen nominierte der 44-Jährige den erst 19-jährigen Youssoupha Niang.

Darüber hinaus musste Kwasniok einen weiteren Wechsel im Kader vornehmen, weil Winter-Neuzugang Jahmai Simpson-Pusey wegen muskulärer Probleme ausfällt. Statt des Innenverteidigers rückte Denis Huseinbasic wieder ins Aufgebot, nachdem er am vergangenen Wochenende krank gefehlt hatte.

Die Bundesliga-Frauen des 1. FC Köln haben den Vertrag mit der Cheftrainerin Britta Carlson bis 2028 verlängert. Die 47-Jährige steht seit Januar 2025 an der Seitenlinie der Geißböcke. Zuvor war Carlson Co-Trainerin der deutschen Frauen-Nationalmannschaft. Der FC steht aktuell dank der zweitbesten Defensive der Liga mit 21 Punkten nach 14 Spielen auf Rang acht.

“Unsere Mannschaft hat unter Britta eine großartige Entwicklung genommen”, sagte FC-Sportchefin Nicole Bender-Rummler. “Ihre Handschrift ist klar erkennbar. Es ist ein wichtiges Zeichen für unseren Frauenfußball, dass wir den eingeschlagenen Weg zusammen erfolgreich weitergehen können.”

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