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Aspas: europa-traum geplatzt – „ein wunderschönes kapitel“!

Das Achtelfinale der UEFA Europa League ist für den Celta de Vigo vorzeitig beendet. Die Niederlage gegen den SCFreiburg mit 1:3 lässt tiefe Spuren. Iago Aspas, der gefürchtete Stürmer des Celta, analysierte die Partie im Anschluss und offenbarte sowohl Enttäuschung als auch Stolz.

Die effizienz des gegners – der schlüssel zum erfolg

„Sie waren effektiver“, gab Aspas unumwunden zu. „Wir hatten zwei oder drei gefährliche Aktionen, aber wir konnten sie nicht verwerten. Freiburg hat es beim ersten Mal gleich herausragend gemacht, ein echter Treffer in den Winkel.“ Die Überlegenheit der Deutschen sei unbestreitbar gewesen, so der Angreifer.

Doch es ist nicht nur die Niederlage selbst, die Aspas bedrückt. Er spricht von einer „wunderschönen“ Reise durch die Europa League, einer Wettbewerbsrückkehr nach acht Jahren der Abwesenheit. „Nach so langer Zeit wieder in Europa zu spielen, war etwas Besonderes. Ich hoffe, wir müssen nicht so lange auf die nächste Chance warten.“

Stolz auf die mannschaft und die fans

Trotz des bitteren Ausdrücks findet Aspas auch Worte der Anerkennung für seine Mitspieler und die treue Anhängerschaft. „Ich bin sehr stolz auf meine Teamkollegen und unsere Fans. Ich erinnere mich an den Oktober, als wir hier im Stadion geehrt wurden, damals standen wir kurz vor dem Abstieg. Aber wir haben nie aufgegeben.“ Die Unterstützung der Fans sei ihm unglaublich wichtig und er schätzt die enge Verbundenheit zum Verein.

Die jüngsten Niederlagen in der heimischen Arena wiegen schwer. Drei Spiele in Folge ging der Celta nun zu Hause unter. Ein Fakt, der die Enttäuschung des Teams zusätzlich verstärkt.

Blick nach vorne – fokus auf die liga

„Wir haben noch sieben Spieltage vor uns“, so Aspas. „Wir werden am Sonntag wieder ins Training einsteigen und daran arbeiten, unsere Schwächen zu beheben. Wir müssen wieder auf den Siegespfad zurückkehren und uns für eine Europa-League-Qualifikation kämpfen.“

Die Frage, ob dies sein letztes europäisches Spiel gewesen sei, ließ Aspas unbeantwortet. „Das weiß ich im Moment nicht. Ich genieße es einfach, auf dem Platz zu stehen und weiterzuspielen. Was kommt, wird kommen.“

Die Enttäuschung ist greifbar, doch Aspas und sein Team geben sich kämpferisch. Die Hoffnung auf eine baldige Rückkehr in den europäischen Wettbewerb bleibt bestehen – auch wenn der Weg dorthin noch beschwerlich sein mag. Die kommende Woche wird entscheidend sein, um die Moral wieder aufzubauen und sich auf die Herausforderungen der Liga vorzubereiten.

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