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Adelboden hat geliefert: Paco Rassat gewinnt Slalom-Krimi vor McGrath und Kristoffersen

Nach dem spektakulären Riesenslalom am Samstag stand am heutigen Sonntag der Slalom der Männer beim Ski-Alpin-Weltcup in Adelboden auf dem Programm. Während am Vortag noch Marco Odermatt mit einem Streckenrekord für Ekstase am Chuenisbärgli sorgte, rückten diesmal die Slalom-Spezialisten in den Fokus, allen voran Henrik Kristoffersen, der sich im ersten Durchgang an die Spitze setzte.

Die 6.000 Plätze umfassende Zielarena füllte sich erneut bis auf den letzten Platz. Die Piste präsentierte sich eisig, im ersten Durchgang wechselten Sonne und Schatten, im zweiten Lauf wurde es deutlich dunkler auf der Strecke.

Nach zuletzt fünf Weltcup-Rennen mit fünf unterschiedlichen Siegern (Lucas Pinheiro Braathen, Paco Rassat, Timon Haugan, Atle Lie McGrath und Clément Noël) war auch in Adelboden wieder alles offen. Die Frage lautete, ob sich diesmal einer der Sieger ein zweites Mal an die Spitze setzen konnte oder ob es einen sechsten Sieger geben würde.

Schlussendlich setzte sich der Franzose Paco Rassat im Slalom durch und feierte damit seinen zweiten Saisonsieg in einem regelrechten Krimi. Vom ersten bis zum letzten Lauf lieferten die Rennskifahrer ein hohes Niveau, die Abstände waren extrem knapp. Bis Rang zehn trennten die Athleten weniger als eine Sekunde.

Hinter Rassat belegten der Norweger Atle Lie McGrath (+0,18) und knapp dahinter der Führende nach dem ersten Durchgang, Henrik Kristoffersen (+0,20), die weiteren Podestplätze. Bester Österreicher war Manuel Feller auf Rang fünf, hinter dem Brasilianer Lucas Pinheiro Braathen.

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