Fc basel verliert talent: noah streit zieht es in die mls

Schweizer flügelspieler wechselt nach kanada
Der FC Basel muss sich von einem vielversprechenden Nachwuchsspieler trennen. Noah Streit, der zuletzt an Neuchâtel Xamax ausgeliehen war, wechselt definitiv in die Major League Soccer (MLS) zu CF Montreal. Dieser Schritt markiert einen wichtigen Karriereschritt für den jungen Schweizer.
Ein langfristiger vertrag bis 2029
Wie der Verein bekannt gab, hat Streit einen Mehrjahresvertrag bis 2029 unterschrieben, der zusätzlich eine Option zur Verlängerung um ein weiteres Jahr beinhaltet. Für den FC Basel sichert sich zudem eine Weiterverkaufsbeteiligung, was die wirtschaftliche Seite des Transfers ebenfalls positiv beeinflusst. Dies zeigt das Vertrauen, das CF Montreal in die Fähigkeiten des Spielers setzt.
Streits weg zum profifußball
Noah Streit begann seine fußballerische Laufbahn im Nachwuchs des FC Biel-Bienne 1896, bevor er im Sommer 2017 in die Jugendabteilung des FC Basel wechselte. Er durchlief alle Juniorenstufen und konnte in 53 Pflichtspielen für die U21 neun Tore erzielen. Seine Entwicklung wurde durch die Leihe zu Neuchâtel Xamax weiter gefördert.
Erfolge in der challenge league
Bei Neuchâtel Xamax sammelte der 20-Jährige in 18 Einsätzen wertvolle Erfahrungen in der Challenge League und konnte mit zwei Toren und zwei Assists überzeugen. Diese Leistungen haben offenbar das Interesse von CF Montreal geweckt und den Transfer ermöglicht. Er hat dort bewiesen, dass er auch im Profibereich eine Verstärkung darstellen kann.
Was montreal von streit erwartet
CF Montreal erhofft sich von Noah Streit eine deutliche Bereicherung für das Offensivspiel. Auf der Vereinswebsite wird betont, dass der Schweizer Flügelspieler einen grossen Einfluss auf das Spiel der Mannschaft haben soll. Seine Schnelligkeit, seine Dribbelstärke und seine Torgefährlichkeit sind dabei besonders hervorzuheben.
Basel verliert ein vielversprechendes talent
Der Abgang von Noah Streit ist für den FC Basel ein kleiner Verlust, da er als talentierter Nachwuchsspieler galt. Dennoch profitiert der Verein von der Weiterverkaufsbeteiligung und wünscht Streit alles Gute für seine zukünftige Karriere in der MLS. Es zeigt, dass die Jugendarbeit des FC Basel Früchte trägt und Talente fördert.




