(k+) 1001 Gedanken in der Nacht: Wie Hürzeler die größte Krise seiner Karriere meisterte

Fabian Hürzeler war nichts anzumerken. Nicht einmal dann, wenn man explizit versuchte, etwas aus seinem Gesicht zu lesen. Fühlte er sich leer oder arbeitete es in ihm? Hätte er sich am liebsten in einem dunklen Raum eingeschlossen oder doch eher laut geschrien, um seinen ganzen Frust loszuwerden?
Soeben, Anfang Februar, hatte seine Mannschaft 0:1 gegen den Erzrivalen Crystal Palace verloren und damit einen Tiefpunkt erreicht. Vor dem Spiel hatte Hürzeler noch davon gesprochen, welch “große Gelegenheit” die 90 Minuten seien, um “zurückzuschlagen”. Um der Krise ein Ende zu setzen. Doch sie hielt an, und Hürzeler rief dazu auf, durchzuhalten: “Wir müssen den Fokus auf Lösungen legen, nicht auf Probleme.” Aus seinen Worten sprach keine Nachdenklichkeit, auch äußerlich kam er wie immer daher. In seinem Gesicht, weiche Züge, Viertagebart, die Augen wach, ließ sich nichts ablesen – keine Erschöpfung, keine Bitternis, kein Zweifel. Aber dann wurden die Fernsehkameras abgeschaltet.
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