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Zukunft von Nick Woltemade “höchstwahrscheinlich” besiegelt – BVB mischt in Transfer-Duell mit

Im vergangenen Sommer war Nick Woltemade nach einer langen Transfer-Saga vom VfB Stuttgart zu Newcastle United gewechselt. Beim Top-Klub aus der Premier League legte der DFB-Star zunächst einen Traumstart hin, geriet aber rund um den Jahreswechsel in ein Formtief, das der Angreifer bis heute nicht gänzlich überwunden hat. Im Sommer könnte es daher zum nächsten Transfer kommen.

Wie das Online-Portal “Football Insider” mit Verweis auf eigene Informationen berichtet, wird Nick Woltemade nach nur einem Jahr bei den Newcastle United die Insel “höchstwahrscheinlich” schon wieder verlassen. Demnach zeichne sich ein Transfer-Duell zwischen Atlético Madrid und Borussia Dortmund um die Dienste des großgewachsenen Angreifers ab, der bei den Magpies eigentlich noch bis 2031 unter Vertrag steht.

Rund um den St. James Park gebe es “zunehmend Fragezeichen”, ob der Ex-Stuttgarter die notwendigen Qualitäten mitbringt, sich in der Premier League durchzusetzen. Dass Woltemade, der zuletzt unter anderem auch mit Aston Villa in Verbindung gebracht wurde, einen Wechsel innerhalb der englischen Elite-Liga anstrebt, ist unwahrscheinlich, heißt es in dem Bericht von “Football Insider” weiter.

Woltemade-Transfer wäre für den BVB wohl nur schwer zu stemmen

Zuletzt hatte bereits “Caught Offside” über den nahenden Abschied des deutschen WM-Fahrers berichtet. Mit Verweis auf nicht näher genannte Quellen, die mit der Situation vertraut sind, wird behauptet, dass es zwischen Woltemade und Trainer Eddie Howe zu Unstimmigkeiten über die Rolle des Deutschen im taktischen System gekommen sei. Woltemade agierte regelmäßig hinter den Spitzen, anstatt wie bislang als Stoßstürmer zu fungieren.

“Trotzdem bin ich von manchen Experten weiterhin als Stürmer beurteilt worden. Dann hieß es: Warum schießt Nick so wenig Tore? Warum gibt er nicht mehr Vorlagen? Das waren die falschen Fragen, und ich fand sie nicht ganz fair”, bemängelte der Angreifer im Gespräch mit dem “Stern” zuletzt offen die Kritik an seinen Zahlen. Folgt daher die nächste Luftveränderung?

Gerade für den BVB dürfte eine Ablöseforderung in Höhe von 65 Millionen Euro eine unüberwindbare Hürde darstellen. Damit es überhaupt zu einem ernsthaften Vorstoß kommen könnte, müssten die Dortmunder wohl erst einmal einen Topstar veräußern.

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