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Fußball FIFA WM 2026: Argentinien gegen Schweiz – Liveticker – Viertelfinale – 2026 Kanada/Mexiko/USA

  • 45.

    03:51

    Halbzeitfazit:
    Zur Pause des letzten Viertelfinales dieser WM führt Argentinien gegen die Schweiz mit 1:0. Der Copa-América-Sieger nutzte früh im Spiel die erste Torchance, erachtete es danach aber nicht mehr für nötig, sonderlich viel zum Spiel beizutragen. Einen weiteren Torschuss hat man seit jener zehnten Spielminute nicht angebracht. So oblag es den Eidgenossen, sich im die Spielgestaltung verdient zu machen. Bereits ganz zu Beginn zeigte die Nati, dass man sich davor nicht scheut. Bislang aber fehlten die Mittel, um aus all dem Ballbesitz auch etwas zu machen. Für die recht einfallslosen Schweizer gab es einfach kein Durchkommen.

  • 45.

    03:50

    Ende 1. Halbzeit

  • 45.

    03:50

    In dieser Schlussphase der ersten Hälfte beteiligen sich die Südamerikaner dann doch mal wieder etwas aktiver, ohne dabei irgendeine Art von Zug zum Tor zu entwickeln.

  • 45.

    03:46

    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4

  • 44.

    03:45

    Gelbe Karte für Breel Embolo (Schweiz)

    An der Mittellinie ist Breel Embolo gegen Leandro Paredes viel zu spät dran, rennt den Gegenspieler plump um. Der Ball ist da schon längst weg. Für diese Aktion gibt es die erste Gelbe Karte dieser Partie.

  • 43.

    03:45

    Links nahe dem Strafraum liegt der Ball zum Freistoß für die Schweiz bereit. Erneut steht Fabian Rieder bereit, doch diesmal führt Remo Freuler mit dem rechten Fuß aus. Dessen Flanke oder Torschussversuch ist zu hoch angesetzt.

  • 41.

    03:43

    Argentinien lauert derzeit nur auf Umschaltmomente, fährt gerade solch einen Angriff, vermag den aber nicht zu Ende zu spielen.

  • 38.

    03:41

    Und so beißen sich die Männer von Murat Yakin die Zähne aus. Es gibt einfach kaum ein Durchkommen, da fehlen ganz einfach die Ideen.

  • 36.

    03:37

    Nun schreitet Fabian Rieder auf der linken Seite bei einem Freistoß zur Tat. Diese Flanke ist schon besser. Doch Emiliano Martínez zeigt eine gute Strafraumbeherrschung und geht mit den Fäusten dazwischen.

  • 35.

    03:36

    So erarbeiten sich die Eidgenossen ihre erste Ecke. Auf der linken Seite kümmert sich Fabian Rieder darum. Dessen hohe Hereingabe segelt auf einen argentinischen Kopf.

  • 34.

    03:35

    In dieser Phase schraubt die Nati wieder am Ballbesitz, hält sich ausgiebig in der gegnerischen Hälfte aus.

  • 32.

    03:34

    Dann ergibt sich mal etwas Platz für die Schweizer. Breel Embolo macht sich auf den Weg in Richtung Sechzehner, bringt Lisandro Martínez in Schwierigkeiten. In der Box wirft sich ihm Emiliano Martínez entgegen. Am Keeper kommt der schweizerische Stürmer nicht vorbei.

  • 31.

    03:32

    Jetzt verliert Enzo Fernández nahe dem eigenen Sechzehner einen Zweikampf. Doch Sekunden später bügelt Lisandro Martínez den Fehler aus.

  • 29.

    03:31

    Enzo Fernández geht in die Knie, wirkt angeschlagen. Noch kommt es nicht zu einer Behandlung. Wir müssen schauen, wie sich das mit dem Befinden des Mittelfeldspielers vom FC Chelsea entwickelt.

  • 26.

    03:27

    Nun wird der Spielbetrieb mir erfrischten Akteuren wieder aufgenommen

  • 25.

    03:26

    Inzwischen haben die Argentinier in Sachen Ballbesitz nahezu ausgeglichen. Auf gleicher Höhe bewegt man sich auch bei den Torschüssen, das sind jeweils drei. Was sich schon ganz früh im Spiel andeutete, die Südamerikaner erweisen sich als etwas zweikampfstärker. In der Summe ist die Führung also sicherlich nicht unverdient.

  • 23.

    03:24

    Kurz darauf ordnet der Referee die Trinkpause an, dich auch beiden Trainern die Möglichkeit gibt, etwas nachzujustieren.

  • 20.

    03:22

    Nun kommt auf schweizerischer Seite mal ein Ball durch und aufs Tor. Den Distanzschuss von Djibril Sow fängt Emiliano Martínez allerdings sehr sicher.

  • 18.

    03:21

    Argentinien findet mittlerweile eine bessere Bilanz. Trotz der Führung möchte der Titelverteidiger mitspielen, holt hinsichtlich der Spielanteile auf.

  • 16.

    03:20

    Dann erobern die Argentinier mal den Ball. Auf der rechten Seite tritt Lionel Messi an, zieht dann zur Mitte. Doch Manuel Akanji riecht den Braten, geht die Bewegung gut mit, stellt den Körper rein und löst das stark.

  • 14.

    03:18

    Zumindest zeigen sich die Schweizer unbeeindruckt, ackern weiter fleißig, kommen aber eben weiterhin nicht nennenswert durch.

  • 12.

    03:17

    Gleich die erste Torchance also nutzen die Südamerikaner. Mit dieser Effizienz sorgt man dafür, dass die ganzen schweizerischen Bemühungen, die Ballbesitzvorteile der Eidgenossen zu brotloser Kunst verkommen.

  • 10.

    03:11

    Tooor für Argentinien, 1:0 durch Alexis Mac Allister

    Der erste Eckstoß bringt noch nichts – aber der zweite von der anderen, der linken Seite. Dort geht Lionel Messi zu Werke, tritt die Kugel hoch herein. Vorn am Torraum schraubt sich Alexis Mac Allister in die Höhe und verlängert per Kopf vollkommen unhaltbar ins lange Eck. Der Mittelfeldspieler erzielt sein zweites WM-Tor – das erste bei diesem Turnier.

  • 9.

    03:11

    Dann zeigen die Argentinier erstmals Zielstrebigkeit, greifen über rechts an. Im zweiten Anlauf bringt Alexis Mac Allister nach einem Zuspiel von Lionel Messi den ersten Torschussversuch an. Der Ball wird abgefälscht, das bringt eine Ecke ein.

  • 7.

    03:09

    Kurz darauf versucht sich Granit Xhaka aus der zweiten Reihe. Doch auch der Kapitän trifft den Ball nicht sauber, der entsprechend weit über das Gehäuse von Emiliano Martínez fliegt.

  • 6.

    03:08

    Über links schaffen es die Europäer in den Strafraum. Dort ist Fabian Rieder am Werk. Dessen Ball zur Mitte kommt mit Glück bis zu Djibril Sow durch. Dessen Schussversuch in halbrechter Position missling.

  • 5.

    03:06

    Tempo kommt noch gar nicht rein. Die Eidgenossen schieben sich ganz behutsam in die gegnerische Hälfte und nisten sich dort ein. Doch ein weiteres Vorankommen bis an oder gar in den Sechzehner gibt es nicht.

  • 3.

    03:05

    Bereits in der Anfangsphase bemüht sich die Schweiz um die Spielgestaltung, trifft dabei auf aggressive Argentinier, die dann auch ihrerseits Interesse am Ballbesitz zeigen.

  • 1.

    03:01

    Soeben gibt der portugiesische Schiedsrichter João Pinheiro die Partie frei. Die Schweiz stößt an.

  • 1.

    03:01

    Spielbeginn

  • 02:55

    Zum achten Mal treten sich diese beiden A-Nationalmannschaften gegenüber. Ein Sieg ist der Schweiz noch nie gelungen. Zumindest holte man 1990 und 2007 in Freundschaftsspielen zweimal ein 1:1. Alle anderen Duelle gingen an die Argentinier. Darunter befanden sich zwei WM-Begegnungen – 1966 ein Gruppenspiel (2:0) und 2014 im bis heute letzten Aufeinandertreffen ein Achtelfinale (1:0 nach Verlängerung).

  • 02:45

    Seit acht Partien sind die Eidgenossen ungeschlagen. Die letzte Niederlage kassierte man Ende März in einem Freundschaftsspiel in Deutschland (3:4). Ein Pflichtspiel hat man letztmals im November 2024 in der Nations League A in Spanien verloren (2:3). Seither sind die Schweizer in elf Pflichtspielen unbezwungen. Argentinien hatte letztmals im September 2025 das Nachsehen. Als Platz eins in der WM-Qualifikation längst feststand, zog man in Ecuador mit 0:1 den Kürzeren. Danach folgten ausnahmslos Siege – inzwischen zwölf an der Zahl.

  • 02:35

    Bereits fünfmal hat der Rekord-Südamerikameister das Halbfinale einer WM erreicht. Gar in sechs Fällen haben die Argentinier das Endspiel bestritten. Beim ersten Titelgewinn 1978 gab es zwei Gruppenphasen und keine Halbfinals. Die weiteren Triumphe feierte man 1986 und 2022. Für die Schweiz wäre die Runde der letzten Vier Neuland. Das Viertelfinale war bislang das beste Abschneiden, das erreichte die Nati 1934, 1938, 1954 und eben 2026.

  • 02:25

    In diesem Viertelfinale begegnen sich zwei noch ungeschlagene Mannschaften. Die Schweiz holte in der Gruppe B Platz eins, hatte nach dem stotternden Auftakt gegen Katar (1:1) im weiteren Verlauf Bosnien-Herzegowina (4:1) und Kanada (2:1) geschlagen. Im Sechzehntelfinale räumten die Eidgenossen Algerien aus dem Weg (2:0). Gegen Kolumbien war zuletzt ein Elfmeterschießen nötig, um den Verbleib im Turnier zu realisieren. Argentinien hat bislang alle fünf Partien gewonnen. Der Weltmeister spazierte durch die Gruppenphase, setzte sich dabei gegen Algerien (3:0), Österreich (2:0) und Jordanien (3:1) durch. Im ersten K.o.-Spiel quälten sich die Südamerikaner in der Verlängerung zu einem 3:2-Erfolg gegen WM-Neuling Kap Verde. Im Viertelfinale gegen Ägypten wurde ein 0:2-Rückstand spät in ein 3:2 verwandelt.

  • 02:15

    Nach dem 3:2-Sieg im Achtelfinale am Dienstag gegen Ägypten sieht Lionel Scaloni keinen Grund, an Argentiniens Startelf irgendetwas zu verändern. Auf schweizerischer Seite nimmt Murat Yakin im Vergleich zum Elfmeterkrimi gegen Kolumbien einen Wechsel vor. Anstelle von Ardon Jashari (Bank) rückt Djibril Sow in die Anfangsformation. Der Freiburger Johan Manzambi wird aufgrund einer Knieprellung weiterhin schmerzlich vermisst.

  • Hallo und herzlich willkommen zum letzten Viertelfinale der WM 2026! Mit Argentinien und der Schweiz treffen zwei Teams aufeinander, die sich jeweils in engen Matches für die Top-8 qualifizieren konnten.

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