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Olympia: Skispringerin Juliane Seyfarth spricht über ihren Nackt-Account

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Sie ist Deutschlands älteste Athletin bei den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina d’Ampezzo (6. bis 22. Februar) – und eine der Schönsten! Skispringerin Juliane Seyfarth (35) posierte 2021 für die März-Ausgabe des „Playboy“. Aktuell ziert sie zudem den Titel der „Playboy“-Special-Edition „Die 30 schönsten Olympia-Stars“.

Doch nicht nur da gewährt Seyfarth intime Blicke. Neben ihrem normalen Instagram-Account, auf dem man hauptsächlich sportliche Fotos zu sehen bekommt, betreibt die zweifache Weltmeisterin noch einen zweiten unter dem Namen „Nayeli Rose“. Dort präsentiert sich die Olympionikin deutlich freizügiger.

Die Thüringerin startet zum dritten Mal bei den olympischen Spielen

Foto: Swen Pförtner/dpa

Seyfarth zu BILD: „Ich habe das irgendwann einmal getrennt und einen Künstlernamen gewählt. Man kennt mich halt im Skispringen als Juliane, und was ich sonst mache, das verdient eine eigene kleine Bühne.“

Diese Bühne hat sie auch auf der Online-Plattform „BestFans“. Während andere Athleten wie Bobfahrerin Lisa Buckwitz (31) oder Anschieber Georg Fleischhauer (37) auf der ähnlichen Seite „OnlyFans“ Geld mit Nacktheit für ihren Sport sammeln, zieht Seyfarth für sich eine klare Grenze.

Sie betont: „Es hat mit dem Sport gar nichts zu tun, das ist einfach meine Kunst.“ Und die kommt unter den mehr als 58.500 Abonnenten ihres Zweit-Accounts extrem gut an – vor allem bei ihren weiblichen Fans!

„Ich bekomme jeden Tag sehr viele liebe Rückmeldungen. Die Kommentare und Nachrichten der Männer sind schon nett. Aber Frauen sehen da eher die Kunst dahinter und nicht nur den Körper. Von ihnen Komplimente zu bekommen, ist schöner“, sagt Seyfarth und lacht.

Nicht nur im „Playboy“ sondern auch auf ihrem Zweit-Account auf Instagram präsentiert sich Seyfarth freizügig

Foto: Philippe Piter

Und sie verrät: „Viele Frauen sagen, sie finden es sehr inspirierend, stellen das eine oder andere Bild nach und fragen, ob ich zusammen mit ihnen Bilder machen würde.“

Posieren für Playboy : Das heiße Feldmeier-Fotoshooting

Quelle: Playboy07.02.2026

Besonders weibliche Fans stehen auf sie

Positiven Rückmeldungen, die der Skispringerin auch Energie für ihre sportlichen Ziele geben. Vereinzelte sexistische Nachrichten blendet sie aus. Seyfarth stellt klar: „Zu 99 Prozent sind es immer nette Worte, über die man sich freut.“

Für Seyfarth sind die Fotoshootings mittlerweile mehr als nur ein Hobby

Foto: Peter Müller

Ähnlich wie auf ihre dritte Olympia-Teilnahme! Auch wenn es diese Saison bisher noch nicht mit einem Podestplatz geklappt hat, schaut sie zuversichtlich auf den Wettkampf am Samstag (18.45 Uhr) auf der kleinen Schanze. Ihr persönlicher Höhepunkt folgt am 15. Februar auf der Großschanze. Seyfarth: „Es ist das erste Mal, dass wir von dort auch bei Olympia springen dürfen. Ich liebe die große Schanze.“

Dass die Frauen inzwischen das gleiche Programm wie die Männer haben, spielt für sie ebenfalls eine große Rolle. Ein Karriereende ist deshalb kein Thema. „Jetzt kommen ja erst all die Sachen, wofür wir all die Jahre gekämpft haben. Skifliegen, Vierschanzentournee – das nehme ich schon alles noch mit“, erklärt sie.

Und viele weitere nackte „Kunstbilder“ kommen auch noch …

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