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Augsburg kassiert spätes eigentor und verliert in leipzig

Die Augsburger Siegesserie ist gerissen. Nach drei Erfolgen in Folge schlichen die Schwaben mit leeren Händen vom Rasen des RB-Stadions – und das, obwohl sie lange das Kommando hatten.

Ein elfmeter verpasst, die führung getroffen

22. Minute: Keven Schlotterbeck steht bereit, doch sein Penalty bleibt an Vandevoordts Fußkanten hängen. Der Kapitän verzieht, Leipzig atmet auf. Augsburg lässt sich nicht beirren, spielt weiter nach vorn und trifft kurz vor der Pause durch Robin Fellhauer. 1:0, verdient.

Nach dem Seitenwechsel bleibt die Marschroute klar: kontern, die Räume nutzen. Fabian Rieder scheitert frei vor dem Tor (49.), Giannoulis und Kade verpassen eine Doppelchance (60.). Die Leipziger werden zwingender, aber Augsburgs Abwehr steht. Bis zur 76. Minute – Yan Diomande rutscht im Strafraum weg, trifft im Fallen. 1:1.

Die quittung folgt in der nachspielzeit

Die Gäste antworten mit einem Pfostenschuss von Ribeiros Lupfer (83.), doch das Spiel scheint auf 1:1 zu enden. Dann kommt die 92. Minute: Diomande presst, Arthur Chaves will klären, trifft aber ins eigene Tor. Leipzig jubelt, Augsburg sinkt auf die Knie.

Die Niederlage tut weh, weil sie vermeidbar war. Drei klare Großchancen liegen auf dem Rasen, keiner wird verwandelt. Die Leipziger hatten mehr Ballbesitz, aber nicht mehr Herz – bis zum bitteren Schluss.

Mit 28 Punkten rutschen die Schwaben auf Rang 14, nur zwei Zähler trennen sie vom Relegationsplatz. Die nächste Woche wird zur Zitterpartie. Leipzig dagegen festigt Platz vier und darf wieder von der Champions League träumen.

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