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Neun Fritz-Boxen erhalten neues Update – es behebt einen besonders nervigen Fehler

Fritz verteilt eine neue Beta-Version von FritzOS 8.24 für mehrere Router. Das Labor-Update soll WLAN-Probleme und Anzeigefehler korrigieren.

Der Berliner Routerhersteller Fritz stellt eine Laborversion von FritzOS 8.24 bereit, die als Beta-Firmware für insgesamt neun FritzBox-Modelle angeboten wird. Nach Angaben des Unternehmens werden damit unter anderem Fehler bei der WLAN-Upload-Performance und dem Online-Monitor behoben.

Neun Router-Modelle im Laborprogramm: Diese Nutzer profitieren

Laut Fritz erhalten sowohl aktuelle Glasfaser-Router als auch etablierte DSL-Modelle die neue Testversion. Konkret können Nutzer der FritzBox 5690, 7690, 7590 AX, 7590, 7530 AX, 7530 sowie der FritzBox 4690, 4060 und 4050 das Update installieren. Die Kabelvarianten hatten bereits wenige Tage zuvor ein eigenes Labor-Update erhalten, berichtet “Winfuture”.

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Im Bereich Internetverbindung adressiert die Beta ein Problem, das in bestimmten WLAN-Situationen zu reduziertem Upload-Durchsatz führen konnte. Nutzer sollen nach der Aktualisierung wieder die vorgesehene Bandbreite erreichen. 

Zusätzlich wurde ein Fehler im Online-Monitor korrigiert. Dieser meldete bei Nutzung einer bestehenden Verbindung irrtümlicherweise einen inaktiven Zustand.

Überarbeitete Zähler und Vorbereitung auf finalen Release

Ebenfalls angepasst wurde laut Fritz der Online-Zähler für Mobilfunkverbindungen. Nach Installation der Labor-Firmware zeigt das Modul die Verbrauchsdaten wieder korrekt an. Ergänzend nennt Fritz allgemeine Verbesserungen der Systemstabilität, um die Router auf den finalen Release von FritzOS 8.24 vorzubereiten, wie “WinFuture” berichtet.

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Die neue Testversion steht auf der Labor-Webseite zum Download bereit und wird über die Routeroberfläche unter fritz.box eingespielt. Da es sich um eine Beta-Firmware handelt, weist Fritz darauf hin, dass im Alltag noch Fehler auftreten können und rät ausdrücklich dazu, vor dem Update über die Oberfläche ein Backup der aktuellen Einstellungen anzulegen.

Von AVM zu Fritz: Das macht der Berliner Netzwerkspezialist

Fritz GmbH (ehemals AVM) ist ein Berliner Hersteller von Netzwerkgeräten, vor allem bekannt für die FritzBox-Router. Seit 1986 entwickelt das Unternehmen in Deutschland stabile All-in-One-Geräte mit DSL/Kabel/5G, WLAN bis Wi-Fi 7, Telefonie, Mesh, Smart Home und langem Update-Support via FritzOS. Seit August 2025 heißt es offiziell Fritz GmbH.

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