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Enthüllt: Gvardiol für Manchester City eine von drei „zentralen Säulen“

Manchester City sieht Josko Gvardiol laut einem neuen Insider-Bericht als eine von drei zentralen Säulen im Kader der ersten Mannschaft.

Die Bereitschaft von City, um drei Jahre zu verlängern – und ihn damit bis 2031 zu binden –, wurde als klares Signal in Richtung Zukunftsabsicherung gewertet, doch die genauen Gründe, die Gvardiol davon überzeugten, sich langfristig zum Verein zu bekennen, waren bislang weitgehend unbekannt.

Dieses Bild ist nun klarer geworden durch den Hinweis, dass Gvardiols Bedeutung ihm während der Verhandlungen direkt vermittelt wurde und ihn in dieselbe Kategorie wie Phil Foden und Erling Haaland einordnet – zwei Spieler, die bereits bis 2030 beziehungsweise 2034 gebunden sind.

Es wird behauptet, dass man bei Manchester City den kroatischen Nationalspieler neben Phil Foden und Erling Haaland als eine von drei zentralen Säulen des Kaders der ersten Mannschaft von Enzo Maresca betrachtet – die beiden stehen jeweils bis 2030 beziehungsweise 2034 unter Vertrag.

Dass ein Verteidiger als eine von drei „zentralen Säulen“ eingestuft wird, deutet darauf hin, dass defensive Stabilität und Gvardiols Vielseitigkeit sowohl auf der Außenverteidiger- als auch auf der Innenverteidigerposition als zentral für Enzo Marescas Pläne angesehen werden.

Dies geschieht zudem zu einem Zeitpunkt, an dem sich der Klub von erfahrenen Defensivspielern wie John Stones und Nathan Aké getrennt hat, was den Eindruck verstärkt, dass Josko Gvardiol nun als langfristiges Fundament und nicht nur als eine von mehreren Optionen gesehen wird.

An anderer Stelle bei den Vertragsfragen bleibt Rodris Zukunft ungeklärt, trotz des Angebots eines lukrativen langfristigen Vertrags über 2027 hinaus, und Real Madrid arbeitet weiter an einem spektakulären Sommertransfer im Wert von mehr als 50 Millionen Euro.

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